Weniger Energieverbrauch durch gleitende Kesselwassertemperatur
Ein wichtiges Kennzeichen moderner Ölheizungen ist ihre hohe Energieausnutzung. Diese wird zum Beispiel durch den Einsatz von Niedertemperaturtechnik ermöglicht. Bei dieser Technik ist die Temperatur des Kesselwassers flexibel. Das heißt: Die Heizleistung passt sich dem Wärmebedarf optimal an.
Im Gegensatz zu älteren, konventionellen Heizkesseln, die eine fest eingestellte Kesselwassertemperatur von bis zu 90 Grad besitzen, wird bei einer Ölheizung mit Niedertemperaturtechnik die Wassertemperatur abhängig von der Außentemperatur reguliert. Sie liegt bei nur 40 bis 75 Grad. Die niedrige, flexible Systemtemperatur senkt den Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent. Zudem entweicht weniger ungenutzte Energie über den Schornstein. So wird insgesamt eine Energieausnutzung von über 85 Prozent erreicht.










